Schulleben Berichte

So entstanden unsere Hochbeete (Texte von Ben aus der Drachen-und Lara aus der Tigerklasse)

Die Morsbach AG findet Antworten…

…Dank Christoph Buchen! Denn der Heimat- und Naturkundler, dessen Verdienste sogar mit dem Bundesverdienstkreuz und anderen Auszeichnungen gewürdigt wurden, hat sich extra für die Morsbach AG Zeit genommen und eine spannende Führung durch Morsbach geplant. Gestartet wird bei der Statue von Rähn-Willem, dem Morsbacher Dorforiginal. Herr Buchen erklärt der Gruppe, dass Wilhelm Eiteneuer, alias „Rähn Willem“, für seine Wetterprognosen bekannt war. Er kündigte frühzeitig an, wenn es Regen gibt. So entstand der Spitzname „Rähn Willem“ und die Statue mit dem Regenschirm.

Anschließend hielt die AG bei der Schweinegruppe an, welche an die damaligen Viehmärkte erinnern soll. Die Viehmärkte wurden mehrmals im Jahr durchgeführt und 1914 eingestellt.

Der Weg durch Morsbach geht weiter zum Koboldbrunnen. Die Kobolde, insbesondere „Männecken Pis“ lösen bei der Gruppe viel Freude und Lachen aus. Herr Buchen erklärt, dass die urkomischen Wesen rastenden Wanderern Streiche spielen. Der Künstler Michael Franke erschuf die schadenfrohen Kobolde 1991.

Weiter den Berg hinauf führt der Weg zur Basilika St. Gertrud, welche Mitte des 13. Jahrhunderts gebaut wurde. Und in der Kirche ist die Gruppe nicht allein, denn ein Schmetterling hat sich in die Gemäuer verirrt. Die Kinder können nun den Naturschützer Christoph Buchen im direkten Einsatz erleben. Behutsam hebt er den Schmetterling auf und zusammen wird er draußen in die Freiheit entlassen. Somit endet eine wunderbare Tour und die eigene Heimat kann nun durch neue Augen betrachtet werden.

Die Morsbach AG bedankt sich herzlich bei Christoph Buchen für die spannende Reise in die Vergangenheit von Morsbach.

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Die Morsbach AG besucht die Fahrradwerkstatt…

…und wird von Uli Majek und Paul Morsbach herzlich begrüßt! Und ja, Paul heißt wirklich Morsbach mit Nachnamen. Ist er vielleicht der Namensgeber der Gemeinde? Nein das nicht, aber er macht seinem Namen alle Ehre, denn Uli Majek und Paul Morsbach sind in Morsbach sehr engagiert. Auch die Fahrradwerkstatt wird als ehrenamtliche Initiative der Bürgerhilfe Morsbach geführt. Heute haben sich die beiden viel Zeit für die Kleinsten genommen und die AG freut sich. Aber nicht nur Zeit stellen die Fahrradwerkstattbesitzer zur Verfügung, sondern auch einiges an Leckereien. Getoppt wird das Ganze durch eine Menge an Wissen. Offene Münder und große Augen bleiben da nicht aus.

Zunächst wird der Gruppe gezeigt, wie man einen Reifen richtig flickt. Dazu wird etwas Kleber und anschließend ein Flicken aufgetragen. Man erkennt den getrockneten Kleber daran, dass er von glänzend zu matt wechselt. Danach wird der Reifen mit Luft befüllt. Auch das darf die AG selbst machen – und bringt dabei kurzerhand den Reifen zum Platzen. Das war ein Knall! Natürlich alles geplant und als spannender Scherz im Voraus überlegt.

Später beginnt auch noch der Boden zu vibrieren. Was ist das denn? Die AG lernt: Das ist der Kompressor. Dieser pumpt den Reifen auf. Weiterhin erfährt die Morsbach AG, dass es viele verschiedene Reifen gibt und diese unterschiedlich groß sind. Ein Dynamo erzeugt am Fahrrad Licht, ein Reifenmantel ist die äußere Schicht vom Reifen und die Speichen sind die Stäbe im Inneren, die Nabe und Felge miteinander verbinden. Und das waren nur ein paar der Eindrücke des Tages.

Zum Schluss darf sich jedes Kind noch einen Lolli mit auf den Rückweg nehmen. Der Ausflug in die Fahrradwerkstatt war klasse und die AG bedankt sich herzlich für den tollen Vormittag!

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Auftritt der Musical-AG

Auf dem Weltkindertag am 17.09.2022 trat die Musical-AG des Standortes Morsbach erstmalig mit vier tollen Liedern auf. 

Hier seht ihr einen Zusammenschnitt des Auftritts. Viel Spaß dabei!

Mit den Ipads durch Morsbach…

…ging es für die Morsbach-AG im 2. Treffen. Nochmal Tourist im eigenen Dorf sein und alles neu entdecken, das ist schön. Der Weg von der Schule führt zunächst zum Rathausplatz. Die Ipads haben eine Fotofunktion, so dass man alles abbilden kann, was einem über den Weg läuft. Das kann ein AG Mitglied sein, oder eines der süßen Bronzeschweinchen auf dem Rathausplatz. Hier gibt es einiges zu fotografieren. Die Bronzestatue mit dem Schirm in der Hand schaut dabei zu. Wer beobachtet uns da eigentlich? Die Gruppe entdeckt: „Rähn Willem“ steht davor geschrieben. Wer ist das denn? Und wofür stehen die Bronzeschweinchen? Die Fotos werden ausgedruckt und in der nächsten AG Stunde angeschaut. Dann möchte sich die AG an die Recherche begeben. Doch zunächst geht es weiter zum Kurpark, vorbei am Minigolf Platz und dann wieder hoch zur Schule. Die Anzahl der Fotos auf den Ipads zeigen, dass Morsbach einiges zu bieten hat und dabei konnte nur ein Bruchteil der Sehenswürdigkeiten erforscht werden. Die Touristentour endet mit trockenen Kehlen. Wieso ist die Schule eigentlich auf dem Berg? Ob es darauf auch eine Antwort gibt?

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Die Morsbach AG startet…

…und hat direkt eine Menge Spaß! Denn die erste AG Stunde soll zum Kennenlernen und zusammen wachsen da sein. Und wie wächst man am Besten zusammen? Durch lustige Spiele. Die Gruppe merkt schnell: Das passt! So können wir in unsere gemeinsame Zeit starten. Zusammen wird überlegt: Was soll die Morsbach AG beinhalten? Was wollen wir über Morsbach wissen? Und was kennen wir schon? Welche Wünsche gibt es? An der digitalen Tafel wird alles festgehalten. Schnell wird klar, die Morsbacher Grundschule ist auf jeden Fall älter als die eigene Mama und hier gibt es Brücken und einen Fluss? Oder doch einen Bach? Gibt es mehrere? Und heißt Morsbach so, weil es hier viel Moos an einem Bach gibt? Die Fragen stapeln sich. Bei einem Punkt scheint sich die Gruppe einig zu sein: Gott beschützt Morsbach. Ein schöner Gedanke und der Beginn in ein Abenteuer durch Morsbach, denn die Fragen wollen Antworten finden. Gut, dass der Weg ins Dorf nicht weit ist und es dazu noch viel Literatur gibt. Die Entdeckungsreise beginnt.

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