Schulleben Berichte

Unser Schulhof-Projekt: Wir malen einen bunten Holzzaun

Unser Schulhof wurde in den Sommerferien renoviert. Wir haben eine schöne neue Sitzecke mit Tischen und Bänken von unserem  Förderverein bekommen. Neben der Sitzecke wurde ein brauner Holzzaun gebaut. Irgendwann haben wir uns gedacht, wir sind die Amitola Grundschule und wollen es bunter haben. Aus diesem Grund haben wir Zaunlatten von Beas Vater bekommen, die wir bunt anmalen durften. Jeder Jahrgang hat eine andere Größe bekommen. Die Ersties bekamen die kleinsten Latten, die Zweities und Dritties die Mittleren und die Vierties die Größten. Als erstes musste jedes Kind alle Ecken und Kanten mit Schmirgelpapier glatt schleifen. Das haben wir draußen in unserer neuen Sitzecke gemacht. In der nächsten Kunststunde hat jedes Kind einen Entwurf für seine Zaunlatte auf Papier gezeichnet. Man durfte sich auch zusammentun und 2 passende Latten nebeneinander entwerfen. Manche Kinder haben sich bunte Muster ausgedacht, wie zum Beispiel bunte Punkte oder Dreiecke. Andere haben richtige Bilder oder Landschaften gezeichnet, wie beispielsweise ein Aquarium, eine Wiese oder ein Meer. Es gab auch Kinder, die Luftballons, Blumen, Stifte, Engel oder andere Dinge auf ihre Latte gemalt haben. Zum Teil haben wir dafür Schablonen benutzt. Zum Schluss wurden die Latten noch lackiert, damit der Regen die Farbe nicht verwischt. Schließlich werden die bunten Latten von unserem Hausmeister an dem braunen Zaun befestigt. Wir freuen uns schon auf den schönen, bunten Lattenzaun. Das Projekt hat uns sehr viel Spaß gemacht!

Von Julia und Sophie, Entenklasse

Lesewanderung mit und zu Piggeldy und Frederik

Wir, die Entenklasse, haben eine Lesewanderung zu Marthas Hof gemacht. Als erstes sind wir von der Schule zur Lambach gewandert. Beim Wandern haben wir irgendwann gestoppt und an verschiedenen Orten hat Frau Langen, unsere Klassenlehrerin, immer Geschichten über die Schweinchen Piggeldy und Frederik vorgelesen. Die erste Geschichte hieß „ Die Quelle“ und zufällig waren wir in der Nähe einer Quelle. Bei einer Hütte kurz vor Erblingen haben wir auch angehalten und gelesen. Die Geschichte hatte die Überschrift „ Die Hütte“. Als wir dann endlich auf dem Hof waren, durften wir die zwei Schweinchen streicheln und füttern. Martha hatte ihre neuen Ferkelchen Piggeldy und Frederik genannt. Piggeldy und Frederik waren sooo süß. Wir haben sie auch mit Eicheln gefüttert, die wir unterwegs gesammelt hatten und mit unseren Apfelresten. Wir fanden es so toll, die Schweinchen zu streicheln und zu füttern. Anschließen haben wir noch zwei Geschichten gehört. Sie hießen „ Der Apfel“ und „Die Faulheit“. Martha hat uns auch den Reitplatz gezeigt, der war riesig. Auf dem Rückweg sind wir an Marthas Kühen und Pferden vorbeigelaufen. Wir sind über Breitgen und am Sportplatz vorbei zur Schule zurückgewandert. Der Tag war toll und sehr, sehr schön!

Von Jan, Frida und Romy, Entenklasse

Lesewanderung der Konstantinklasse

Anlässlich des bundesweiten Vorlesetages haben wir, die Konstantinklasse, heute eine Lesewanderung gemacht. Nach dem Frühstück, bepackt mit Rucksack und Getränken, wanderten wir los. Wir hatten ganz viel Glück mit dem Wetter. Es regnete nicht und die Sonne schien.

Zuerst sind wir durch die Au Richtung Oberholpe gegangen.  Unsere erste Station war bei Annas Opa. Dort setzten wir uns draußen auf Bänke und hörten ein Kapitel aus dem Vorlesebuch. Das Buch trug den Titel „Der Wald der außergewöhnlichen Tiere“. Ein Zug mit Zootieren stoppt im Wald. Als die Zootiere den Zug verlassen, überlegen die Waldtiere, um was für Tiere es sich handeln könnte.

Danach sind wir durch den Wald nach Appenhagen gewandert. Der Weg ging nur bergauf und Ziel war der Kinderspielplatz. Dort wurde nicht vorgelesen, sondern nur gespielt, gewippt, geklettert oder mit der Seilbahn gefahren.

Laut und schnell ging es bergab zur letzten Station, dem Grillplatz bei Bea im Garten. Dort brannte Feuer in einer Feuerschale. Kinderpunsch und Tüten mit Weingummis standen bereit. Nach dem alle Kinder eine Tasse von Frau Heiden bekommen hatten, hat sie uns ein weiteres Kapitel vorgelesen. Auf Frau Heidens Stuhl stand „Lesesessel für Frau Heiden“.

Etwas müde, zufrieden und mit heißen Füßen liefen wir anschließend zurück zur Schule.

Von Bea, Jette, Marie und Sienna, Konstantinklasse

Laternenwanderung in den Wald

Am 11.11.2020 hatte jeder seine Laterne dabei, denn es war Sankt Martin und wir wollten eine Laternenwanderung in den Wald machen. Doch vorher haben wir noch ein Personenrätsel gelöst. Eine Person wurde gesucht, die Lösung war Sankt Martin. Um 8.00 Uhr, als es noch ein bisschen dunkel war, sind wir mit unseren Laternen losmarschiert Richtung Rolshagen. Wir kamen an einer Schafswiese vorbei. Daneben führte ein Weg in den Wald. Zuerst sind wir einen Berg hochgelaufen, das war sehr anstrengend. Nach einer Weile kamen wir an einer großen Wiese an. Dort sind wir nach links in einen dunklen Fichtenwald gegangen. Als ein Erstie fragte, ob wir Laternenlieder singen dürfen, sollte sich jeder an einen dicken Baum stellen, damit der Abstand groß genug war. So haben wir alle Martinslieder gesungen und Frau Langen hat Fotos gemacht. Das hat Spaß gemacht! Nach dem Singen sind wir ein Stück zurückgegangen und in einen anderen Waldweg abgebogen. Irgendwann kamen wir an Beas Haus und am Kindergarten vorbei. Als wir wieder in der Schule waren, haben alle einen riesigen Weckmann bekommen. Die waren superlecker! Das war ein toller Martinstag.

Von Sophie und Tyree, Entenklasse

Apfelfest in der Schule

Am letzten Tag vor den Herbstferien hat die ganze Schule in Holpe ein Apfelfest gefeiert. Die Konstantinklasse hat einen Apfel- Quarkauflauf mit Mandeln gemacht, die Bärenklasse hat Apfelsaft gepresst und die Entenklasse hat einen Apfelauflauf mit Streuseln und Sahne gebacken. Jedes Kind hat ein Brettchen, ein Messer, ein Schüsselchen und einen Löffel mitgebracht. Die ganze Klasse hat erstmal Äpfel geschnitten. Wir haben Fallobst verarbeitet. Fallobst ist das Obst, was vom Baum gefallen ist. Für den Apfelauflauf kann man sehr gut Fallobst verwenden, denn so muss das Fallobst nicht verfaulen. Die Vierties durften den Streuselteig machen. Als die Apfelstücke in den Auflaufformen waren, wurden die Streusel über die Äpfel verteilt und die Auflaufformen wurden in der OGS in den Ofen geschoben. In der Pause hat der Apfelauflauf ca. 45 Minuten gebacken. Nach der Pause haben wir einen Film geschaut. In diesem Film haben wir gelernt, wie Apfelsaft hergestellt wird. Er wird in einer riesengroßen Firma gemacht. In diese Firma bringen sehr viele Leute ihre Äpfel. Dort werden die Äpfel gewaschen, zerkleinert und ausgepresst. Der Saft wird erhitzt und in sauber ausgespülte Glasflaschen gefüllt. Diese sind Pfandflaschen, das bedeutet, dass sie immer wieder verwendet werden. In einem Laden neben der Apfelsaftpresse kann man den Apfelsaft kaufen. Frau Langen hat für unsere Klasse 4 Flaschen zum Probieren mitgebracht. Die haben wir nach der Pause getrunken. Er war soo soo lecker, er hat uns richtig gut geschmeckt. Auch der Apfelauflauf war super lecker, besonders die Streusel! Der Tag war sehr schön!!!

Von Timea, Julia und Martha, Entenklasse

Unser Apfelfest

Am letzten Schultag vor den Herbstferien haben wir in der Konstantinklasse Apfelquarkauflauf gemacht, weil wir das Thema Apfel beendet hatten. Alle Kinder hatten eine Aufgabe: manche schnitten Äpfel, manche fetteten die Auflaufformen und andere Kinder halfen, den Teig zu machen. Ein paar Kinder legten die Äpfel in die Formen, streuten Zucker und Zimt darüber und gaben die Quarkmasse und Mandelblättchen auf die Äpfel. Dann musste der Auflauf 40 Minuten im Ofen backen. Währenddessen haben wir einen Film über die Herstellung von Apfelsaft geguckt. Anschließend wurde der Auflauf in die Klasse geholt. Er musste noch etwas abkühlen, aber dann durften alle zugreifen. Dazu gab es noch Apfel-Vanille-Tee. Hmm, war das lecker! Für den Auflauf braucht man 4 Äpfel, 500g Quark, 50g Butter, 100g Staubzucker, 4 Eier, 2 Esslöffel Mehl, Zimt und Mandelblättchen.

Von Marie, Konstantinklasse

Der Waldausflug mit der BSO

Wir waren am 23.09.2020 im Wald bei der BSO (Biologische Station Oberberg).

Im Wald haben wir zuerst einen Kreis gemacht, dabei hat Frau Kiani erklärt, dass als erstes die Laubbäume da waren und die Fichten haben die Menschen gepflanzt und sie hat erzählt, welche Tiere im Wald leben: Zum Beispiel Eichhörnchen, Vögel, Igel und Raupen.

Danach haben wir Tiere eingesammelt, dabei haben wir gelernt, wie die Tiere aussehen und wie die Tiere heißen. Henriette und Leandra haben eine Spinne gefunden und Schnecken und noch einen Steinfüßler.

Dann sind wir zurück zu unseren Rucksäcken gegangen. Dort haben wir gefrühstückt. Danach durften wir noch die Tiere unter den Mikroskopen anschauen und Tannenzapfen werfen spielen.

Es war ein sehr schöner Tag bei der BSO.

Von Liya und Henriette, Löwenklasse  

Wunschsteinaktion 

Im Rahmen des diesjährigen Weltkindertages nahm unsere Schule an einer Aktion des Landtages teil, die unter dem Motto „Wunsch-Steine – Eure Ideen für die Zukunft“ stand. Alle Kinder der Schule gestalteten hierfür einen Stein mit ihrem persönlichen Wunsch für die Zukunft. Es kamen viele Ideen zusammen: 

  • kein Corona Virus
  • Frieden auf der Welt
  • saubere Meere
  • keine bedrohten Tiere
  • Klimaschutz
  • keine Kinderarbeit
  • kein Hunger auf der Welt

Die gestalteten Steine wurden vom Landtagsabgeordneten Bodo Löttgen persönlich an der Schule abgeholt und am NRW-Landtag  abgelegt. Hier entstand eine Steinkette aller von Kindern in NRW gestalteten Wunschsteine. (Danke an Herrn Löttgen und sein Team für die tollen Fotos!)

Mehr zu der Aktion und unseren Steinen finden Sie unter Oberberg Aktuell.

Außerdem können Sie im Video anschauen, wie Herr Löttgen unsere Steine auslegt.

Der Waldausflug der Tigerklasse

Wir waren am Freitag, den 18.09.2020 mit der Tigerklasse im Hahner Wald. Arons Opa Herr Ratz hat uns begleitet und herumgeführt.

Wir haben uns in der Klasse getroffen. Dann sind wir den Berg hoch an der Straße vorbei und die Wiese hinauf Richtung Wald gegangen. Wir hatten eine Mülltüte dabei und haben auf dem Weg Müll aufgesammelt.

Am Waldrand wuchsen verschiedene Sträucher, z. B. Brombeeren, damit der Waldboden nicht vom Wind austrocknet.  Im Wald haben wir Brandspuren gefunden, obwohl man dort eigentlich kein Feuer machen darf. Wir haben auch den Schlafplatz eines Rehs entdeckt. In unseren Eierkartons haben wir Waldschätze gesammelt, wie z. B. Bucheckern, Rinde und Kiefernzapfen. Danach haben wir auf Baumstämmen am Wasserwerk gefrühstückt. Herr Ratz hat uns an einem Baumstamm die Jahresringe gezeigt. Ein heller und ein dunkler Ring stehen für ein Jahr. Wir haben auch Gallwespeneier auf Buchenblättern gefunden. Später hat Herr Ratz uns gezeigt, wie man eine Tanne erkennen kann. Man erkennt sie daran, dass ihre Nadeln auf der unteren Seite weiße Streifen haben. Obwohl es in unseren Wäldern kaum Tannen und Kirschbäume gibt, haben wir beides auf unserer Wanderung gefunden. Auf unserem Rückweg haben wir noch eine Pause auf einer großen Wiese am Taubenfeld gemacht. Nach fast vier Stunden sind wir wieder an der Schule angekommen.  Wir hatten noch ein bisschen Zeit und durften noch etwas draußen spielen. Es war ein sehr, sehr schöner Ausflug und sehr schönes Wetter. Vielen Dank an Herrn Ratz für seine tolle Begleitung – wir konnten viel Neues lernen!

Von Mia und Luna, Tigerklasse

Ausflug zum Baumweg in Morsbach

Am Dienstag, den 8.9.2020 sind wir mit allen Klassen aus Holpe mit dem Bus nach Morsbach gefahren, um dort den Baumweg zu wandern. In Morsbach haben wir zum Baumweg eine Rallye bekommen, bei der wir an vielen Stationen Fragen beantworten sollten. Zum Beispiel sollten wir an der ersten Station herausfinden, wie viele Tierarten in einem natürlichen Buchenwald leben und warum man sich bei Gewitter nicht unter eine Eiche stellen soll. Die Antworten konnten wir an den verschiedenen Schildern der Stationen in Texten finden. Es gab insgesamt 7 Stationen. Dabei haben wir viel Neues über den Wald erfahren. Die Ersties haben bei der Rallye Sachen gesammelt, zum Beispiel etwas Duftendes, Buntes, Glattes, Essbares, Dorniges, Spitzes und etwas Weiches.

Nach einer langen Wanderung sind wir am Aussichtsturm angekommen. Wer wollte, durfte auf den Turm hinauf. Als wir hochkletterten, war es richtig schön, denn man konnte ganz Morsbach überblicken. Es war aber auch etwas gruselig, weil der Turm sehr hoch war. Oben auf dem Turm gab es Richtungspfeile und Kilometerangaben zu wichtigen Städten und Orten. Beim Aussichtsturm konnten wir uns ausruhen und frühstücken. Wir haben auch Klassenfotos gemacht.

Anschließend ging es steil bergab, der Weg war sehr eng und etwas rutschig. Man musste aufpassen, dass man nicht über die tausenden Wurzeln stolperte. Zum Abschluss durften wir noch etwas auf dem Spielplatz im Kurpark spielen. Ein paar Kinder haben Wege fürs Wasser gebaut, andere haben mit den Händen das Wasser beschleunigt. Die Seilrutsche war auch besonders cool. Das war ein schöner Tag. Der Ausflug war toll!!!

Von Tyree und Lea, Entenklasse